I don’t need an inspirational quote. I need coffee.

Ich möchte diesen Post meinem Leben widmen: Kaffee. Ohne ihn fängt mein Tag schlecht an. Ich brauche seinen Geschmack, die Energie und gute Laune, die er mir gibt. Am Morgen ist er für mich Genuss und Wachmacher zugleich. Dann bereite ich ihn am liebsten zu Hause zu – mit meiner Espressomaschine. Meist ist es ein sehr langer Espresso, in etwa das halbe Glas voll. Darauf gebe ich aufgeschäumte Milch. Diese Zeit nehme ich mir, gebe ich meinem Morgenkaffee.

Der zweite Kaffee lässt dann meist auf sich warten, nicht ganz unabsichtlich. Ich will ihn nicht zu häufig konsumieren, mir unsere Zeit einteilen, aus Angst, wir würden uns sonst irgendwann nicht mehr mögen. Ich gönne mir also meist am Nachmittag noch einen Koffeinkick – als Nachtisch oder Nachmittagssnack. Manchmal auch abends noch nach einem guten Essen. Die einen sagen „Eis geht immer” – für mich trifft das auf Cappuccino zu. Man könnte sogar meinen, „Kaffeetrinken” sei zu einem Hobby von mir geworden.

Coffee is like a hug in a mug.

Heute ist Internationaler Tag des Kaffees. Für mich quasi ein Feiertag. Denn ohne die Entdeckung der Kaffeebohne und der über Jahrzehnte lang entstandenen Kaffeekultur wäre mein Leben wahrscheinlich halb so erfüllt. Tee ist schließlich langweilig – ich wäre wahrscheinlich auch mit 24 Jahren noch auf der Suche nach dem Highlight-Getränk für mich (vielleicht würde es dann Wein oder Wodka zum Frühstück geben).

Zur Feier des Tages möchte ich euch also meine liebsten Kaffeespots in der näheren Umgebung aufzeigen:

Caspar David & Co: Latte Machiatto, Milchkaffee und Cappuccino – dazu gibt es die leckersten Kaffee-Kekse der Stadt. Gerne bestelle ich dort auch einen großen Café Creme mit extra aufgeschäumter Kuhmilch.

Brotbar: Hier ist der Cappuccino Grande sehr zu empfehlen.

Engelbrecht: Ein Großteil meines Geldes lasse ich täglich hier. Eine Filiale ist direkt in der Hafenstraße gegenüber unserer Redaktion gelegen. Ein bis zwei Kaffee am Tag machen dann rund 60 Euro im Monat. Aber ohne meinen „kleinen Milchkaffee” geht leider/wohl oder übel/zum Glück nichts.

Stärkebäcker: Meine Lieblings-Filiale ist jene in Langen. Mittlerweile bestelle ich dort immer einen großen Filterkaffee, da der besonders stark ist und intensiv schmeckt.

NORDSEE Strandcafé: Beste Adresse für einen liebevoll zubereiteten Cappuccino.

Café Cordoso: Bei dem portugiesischen Bäcker in der Hafenstraße gibt es meinen Lieblingskaffee der Stadt. Dazu bestelle ich oft eine Nata oder ein Croissant mit Schinken und Käse.

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Nina

Über Nina Brockmann

Foodie, Yogi und reiseverrückter Lifestyle-Junkie. Kann ohne Kaffee, Avocados und Lachen nicht leben. Steht auf Melancholie, aber nicht auf Mädchenkram wie Kleider oder Nagellack. Nur ohne Lippenstift geht sie äußerst selten aus dem Haus. Auch für Flechtfrisuren hat sie ein Faible.

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