Martin Rost

Martin hat mit 13 den größten Teil seines Herzens an Skateboardfahren verloren und seitdem nicht wiedergesehen. Die restlichen Teile sind für Bücher und Action und Ruhe und Tätowieren und Draußensein und experimentelles Arbeiten mit Worten und Gestaltung und Fotografie und irgendwie auch Fashion und Denken draufgegangen. Wie das alles so zusammenpasst, kann er bis heute nicht verstehen.