Foto: FKP Scorpio Presse/Viktor Schanz

Interview mit Heisskalt: Vom Sinnvollen und Sinnfreien

Vor kurzem war Hurricane angesagt, in meteorologischer und in musikalischer Hinsicht: Über 70.000 Besucher verwandelten das sonst so beschauliche Scheeßel mal wieder in das Musik-Mekka des Nordens. Mit von der Partie waren auch die drei Herrschaften von Heisskalt. In ihrem Gepäck: junger, dynamischer Deutschrock aus Stuttgart sowie ein energiegeladenes Set auf der Red Stage. Ich habe mich zwischen Tür und Angel mit Sänger Mathias, Gitarrist Philipp und Drummer Marius zum Interview getroffen.

V om Stehen und Fallen, vom Wissen und Wollen – mit diesen zwei Alben (2014, 2016) machten sich Heisskalt einen Namen in der deutschen Musiklandschaft. Sie räumten Nachwuchspreise ab, sammelten Festival-Erfahrungen und konnten bereits einige Fernsehauftritte auf ihrem Konto verbuchen, unter anderem bei Shows wie Circus HalliGalli und Inas Nacht. Im Interview erzählten die drei mir von ihrem Alltag im Musikbusiness, musikalischen Vorbildern, dem Zusammensein als Band und ihren persönlichen Umgang mit Kritik. Ein Gespräch zwischen den Prädikaten „sinnvoll” und „sinnfrei”.

Direkt von der Bühne

„Ich lasse euch jetzt alleine”, sagt der Manager von Heisskalt, als er die drei bei mir im provisorischen Interviewraum ablädt. „Es soll ja authentisch sein und ich will nicht die ganze Zeit reinreden.” Der Raum und die kleinen Hocker sind völlig schwarz. Auch die falsche Pflanze passt zur Atmosphäre der künstlichen Interviewsituation. Auf dem Tisch steht ein Glasgefäß, das später noch eine tragende Rolle innerhalb unseres Gesprächs einnehmen wird.

Vor rund 35 Minuten hatte die Band ihren energiegeladenen Auftritt, am Tag danach ist Southside für sie angesagt. Dementsprechend müde wirken die drei. Kein Wunder. Mathias hat seinen Hoodie relativ weit übers Gesicht gezogen. Philipp bekommt scheinbar neue Lebenskraft, als der Manager ihm die Schultern drückt. Noch kurz durchhalten. Marius wirkt verhältnismäßig wach.

Hilfe, jetzt haben wir noch 20 Minuten, um miteinander zu reden. Hinzukommt: Wir kennen uns nicht, ihr kommt gerade von der Bühne – alles irgendwie aufgezwungen und stressig. Oder empfinde nur ich das so?

Marius: Ne, das geht nicht nur dir so. Es ist total awkward. Für mich fühlt sich das auch immer noch so an.

Philipp: Ich finde Interviews generell eh nur dann richtig schön, wenn sich ein Gespräch draus entwickelt, kein reines Fragengeballer.

Guck mal: Ich habe hier auch einen ganz tollen Zettel mit Fragengeballer vorbereitet. Aber den lassen wir lieber links liegen. Wir unterhalten uns einfach ein bisschen und gucken, was draus wird. 

Philipp: Jap, finde ich sehr gut so.

Ich hab mir übrigens ein paar Bier gegönnt, als ich eben auf euch gewartet habe und – 

Marius: Genau das ist die richtige Einstellung.

Danke, dachte ich auch. Vorbereitung, nur anders.

Mathias: Ich find’s an sich ja gut, wenn sich jemand auf ein Interview vorbereitet – so ist das nicht. Die Tatsache, dass es Leute gibt, die uns über unsere Musik ausfragen, ist immer noch ein mega abgefahrenes Gefühl. Das streichelt meine Seele.

Das streichelt deine Seele. Den Satz hast du aber schön formuliert. Wie ist es denn für dich? Marius hat eben selbst gesagt, dass er es immer noch komisch findet Interviews zu geben. Habt ihr nach sieben Jahren im Musikgeschäft nicht eher eine Form von Routine entwickelt?

Mathias: Ja, Routine haben wir schon. Aber man muss auch immer versuchen, diese Routine wieder zu durchbrechen. Sonst wird’s langweilig. Keine Ahnung –  sich selbst ein Bein auf der Bühne stellen, stolpern und sich überraschen lassen.

Habt ihr noch erste Male – in musikalischer Hinsicht?

Mathias: Ich habe gerade zum ersten Mal eine Baritongitarre gespielt.

Und neben der Baritongitarre? Ich denke gerade an unterschiedlich große Gigs. Auftritte in Clubs versus Auftritte in Arenen oder so etwas.

Philipp: Mir wurden letztens zum ersten Mal während eines Konzertes von einem Fan die Schnürsenkel aufgemacht.

Das ist ein sehr besonderes erstes Mal, das sehe ich ein. Wie ist der Fan denn an deinen Schnürsenkel gekommen?

Philipp: Er hat an meine Schnürsenkel gefasst und hat dann einfach gezogen.

Wie hat er es geschafft, zu dir auf die Bühne zu kommen? Das meine ich.

Philipp: Er stand direkt vor der Bühne und konnte danach greifen.

Aha, also kein Graben zwischen Band und Publikum. Ist doch schön, wenn ihr so einen nahen Umgang pflegt. Ich hoffe mal, dass du in diesem Moment nicht über deine Schnürsenkel gestolpert bist.

Philipp: Ne, zum Glück nicht.

Dein erstes Mal von der Bühne zu fallen, steht dir also noch bevor. Toi toi toi.

Philipp: Ne, tut’s nicht.

Echt jetzt?

Philipp: Ich bin mal vom Schlagzeug runtergefallen, als ich da drauf stand. Irgendwie war ich mir nicht sicher, wohin ich treten soll – und dann hab ich eben ’nen falschen Schritt gemacht.

Mathias: Philipp ist glaub ich sogar auch auf mich draufgefallen.

Philipp: Oh ja, das ist auch schon mal passiert.

Marius; Ja, das war richtig krass. Er hat sich dabei sogar die Wirbelsäule verletzt. Wir haben auf der Bühne schon ziemlich viele lustige Sachen erlebt.

Na dann erzähl doch mal. Was ist denn deine Lieblingsstory?

Marius: Unser Tontechniker hat es mal geschafft, die PA (Beschallungsanlage) in Flammen zu setzen. Dann hat es einfach angefangen zu brennen und das Ding musste rausgetragen werden.

Philipp: Ja, da kam sogar die Feuerwehr.

Mathias: Stimmt, niemand hat uns damals was gesagt. Wir haben einfach weitergespielt und irgendwann gemerkt, dass es so komisch nach Rauch riecht. Das war so ein kleines Indoor-Festival. Hat gedauert, bis ich wusste, was Sache ist.

Es geht ja spannend zu auf euren Konzerten. Ich muss jetzt übrigens was machen, das ich eigentlich vermeiden wollte – ich muss auf meinen Fragenzettel gucken.

Philipp: Ist ja auch in Ordnung. Das war vorhin nicht so gemeint.

Auch nur für eine Frage, versprochen. Die Festival-Veranstalter haben euch nämlich auf ihrer Homepage mit einem ganz tollen Satz angekündigt, den ich euch vorlesen wollte: „Vier Hardcore-Jungs machen harten Deutschrock und spielen sich den Arsch ab.” Würdet ihr euch selbst auch so beschreiben?

Philipp: Ich würde uns zuerst eher als drei Jungs bezeichnen. Das ist ein alter Text.

Marius: Solche Sachen passieren. Das zeigt aber wieder mal ganz gut, wie es ist, Sachen ins Internet zu stellen und später zu merken, dass die da nie wieder rauskommen. Der Text ist vielleicht sieben Jahre alt oder so – wenn jemand jetzt zum Hurricane geht und nach unserer Band googelt, liest der den.

Und musikalisch, beziehungsweise stilistisch – würdet ihr unter Hardcore einen Haken machen?

Mathias: Wir haben halt viel Hard- und Posthardcore gehört. Das merkt man unserer Musik auf jeden Fall an, sodass man da sicherlich auch den Bogen spannen kann. Der Text ist aber ein bisschen plump.

Ertappt, deswegen habe ich ihn auch vorgelesen.

Mathias: Aber vielleicht ist das Hurricane ja auch ein plumpes Festival, dann passt der Text natürlich.

Mach doch mal dein eigenes Festival. Wen würdest du da einladen?

Mathias: Boah ne, kein Festival. Das ist relativ viel Stress, glaube ich. Vielleicht mach ich das, wenn ich 40 bin – wobei ich jetzt nicht glaube, dass mit 40 alles unstressiger wird. Vielleicht sollten wir einfach unser eigenes Heisskalt-Festival machen. Nächstes Jahr im Sommer.

Ich komm drauf zurück. Hattet ihr denn heute Zeit, euch Acts auf dem Hurricane anzusehen oder seid ihr nur für euren eigenen Auftritt da? Wie läuft das ab – aus Künstlerperspektive?

Marius: Wir sind nur heute da, weil wir morgen beim Southside spielen müssen. Ich persönlich habe mir zwei Sachen angeschaut: Baroness und Smile and Burn. Die fand ich richtig geil.

Hab ich beide leider nicht gesehen.

Marius: Musst du dir angucken, wenn wir nächstes Jahr nach Hamburg gucken. Wir spielen im März im Mojo.

Mathias: Baroness hab ich leider nicht gesehen. Genauso wie Red Fang.

Red Fang waren der Hammer. Die waren vor euch auf der Red Stage…

Mathias: Ich konnte leider nicht, weil ich ein Interview darüber geben musste, wie es ist, kein Fleisch zu essen.

Du bist ja richtig traurig, dass du die Band nicht sehen konntest? Hört ihr die gerne privat?

Philipp: Also Red Fang zählen auf jeden Fall zu den älteren Helden würde ich mal sagen –

Mathias: Hey, die höre ich immer noch.

Philipp: Ja ja, klar. Aber ich kenne die halt schon ewig.

(Was folgt, ist ein längerer Austausch über die Frage, warum Philipp nicht schon vorher sein Wissen über Red Fang mit den anderen geteilt hat. Was außerdem folgt, ist ein verzweifelter Überleitungsversuch meinerseits. Dieser bezieht sich auf den nicht ganz ernst gemeinten Vorwurf von Mathias, Philipp würde nicht genügend mit ihm sprechen.)

Aber sonst tauscht ihr euch schon gerne aus, oder? Spaß. Ich versuche nur mehr oder weniger gekonnt von eurer Diskussion überzuleiten und euch etwas zum Zusammenleben in der Band zu fragen.

Mathias: Eigentlich versuchen wir, so wenig wie möglich miteinander zu kommunizieren.

Okay, die Überleitung war Banane. Klar, dass ihr miteinander redet. Ich will doch nur wissen, wie es ist, in einer Band zu sein. Freundschaftlich oder familiär?  Ihr wisst ganz genau, was ich meine.

Mathias; Wir kommunizieren grundsätzlich nur über Dritte.

Okay, dann hau es jetzt raus. 

Philipp: Und nur bei Interviews.

Mathias: Und auf der Bühne. Aber wir versuchen, möglichst viel im Vorfeld mit unserem Tourmanager abzusprechen, sodass wir wissen, was zwischen den Songs passiert. Wir haben gemerkt, dass wir am besten als Band funktionieren, wenn wir nur über unsere Musik sprechen müssen – alles was abseits davon passiert, stört nur.

Dann fass ich diese Rede mal zusammen: Mathias von Heisskalt sieht seine Band nur als Beruf an.

(Stille).

Also wieder zu dem, was ich ursprünglich meinte, wenn ich mich nicht so doof ausgedrückt hätte: Wie würdet ihr eure  Beziehung innerhalb der Band beschreiben? 

Mathias: Die Band als Weg in die Privatinsolvenz.

Findest du das auch Philip?

Philip: Ja klar.

Marius?

Marius: Ne.

Gut, mehr oder weniger eindeutiges Ergebnis. Halten wir genauso plump wie eben fest, ihr seid einfach „Vier Hardcore-Jungs…” – und so weiter.

(Zuerst Lachen, danach kippt die Situation, zumindest aus meiner Perspektive. Das Gespräch entwickelt sich mehr zum „süßlich riechenden” Vor-sich-hin-Gerede. Philipp beschäftigt sich jetzt außerdem mit einem Glasgefäß auf dem Tisch und wechselt von selbt das Thema).

Philipp: Ist das eigentlich ein Aschenbecher?

Marius: Das ist eine Blumenvase, das siehst du doch.

Brauchst du einen Aschenbecher, Philipp? Rauchst du?

Philip: Ja.

Ich rauche nicht und kenne mich daher nicht so gut mit Aschenbechern aus. Ich würde mich deswegen also eher der Fraktion Blumenvase anschließen. 

Mathias: Das klingt bestimmt nach Wellen und Meer in dem Gefäß.

Philipp: (Hält sich das Glasgefäß ans Ohr). Ja, es klingt nach Meer.

Ihr schafft mich. Ich muss euch doch mit Fragen bombardieren glaube ich: Habt ihr noch musikalische Träume ?

Philipp: (zeigt auf Marius). Du hattest letztens einen Traum.

Marius: (lacht). Aber der war jetzt nicht so besonders.

Mathias: Ich würde gerne mal ein Album mit richtig vielen Bläsern aufnehmen.

Marius: Filmmusik zu machen wäre geil.

Filmmusik? Nicht das erste, auf das ich bei euch getippt hätte.

Marius: Ja, das ist wahrscheinlich ein Traum von uns allen. Wir lieben Filme und natürlich machen wir Musik. Das Thema ist also gar nicht so weit weg.

Und in was für eine Richtung würdet ihr in so einem Fall gehen wollen?

Mathias: Ich hätte mal Bock einen Film von meiner Freundin zu vertonen. Sie ist Regisseurin.

In welchem Genre ist sie unterwegs?

Mathias: Sie hat erst einen Film gemacht und da der noch nicht veröffentlicht ist, darf ich noch nichts darüber sagen. Mir fällt außerdem gerade noch was ein, von dem ich träume: Ich würde gerne mal ein Konzert für eine Person spielen.

Für den Heisskalt-Superfan, oder wie?

Mathias: Ist mir eigentlich egal. Jemand der unsere Musik mag wäre gut. Wobei: Jemand, der unsere Musik richtig scheiße findet, wäre noch besser. Jemand, der uns richtig krass zerrissen hat. Der müsste dann in einem kleinen Proberaum mit uns ausharren.

Das ist also euer Weg mit Kritik umzugehen? Jemanden mit Zwang von euch zu überzeugen?

Marius: Negative Kritik meinst du jetzt, oder? Na klar, mein Weg ist das auf jeden Fall. Wenn jemand was Negatives geschrieben hat, gucke ich auf Facebook, wo der wohnt und so.

Philipp: Und dann fahren wir alle zusammen da hin und fragen, ob der das wirklich ist. Dann wird der richtig hart verprügelt.

Marius: Ne, ist natürlich nur Spaß. Aber die Leute denken immer, dass sie im Internet anonym sind, wenn sie Irgendetwas schreiben. Aber so ist es nun mal nicht. Die Musikwelt in Deutschland ist außerdem nicht so groß. Die Wahrscheinlichkeit, dass man jemanden auf einem Festival wie dem Hurricane trifft, ist also relativ hoch. Und dann geht man zu dem hin und –

Philipp: (lacht). Nimm das zurück!

Vorsicht! Nicht, dass man euch als Schläger hinstellt, wenn ihr sowas von euch gebt –

Mathias: Hey, du darfst alles zitieren, was wir dir sagen. Es ist nicht so, dass wir nicht mit Kritik umgehen können. Es geht nur um Leute, die den Bogen überspannen. Ich finde es einfach lächerlich, wenn Journalismus eine reine Selbstdarstellungssache wird und wenn Leute dabei versuchen, sich selbst in die Coolness-Ecke zu schieben. In solchen Fällen geht es nur noch um Abgrenzung. Für mich hat das nicht viel mit Musikjournalismus zu tun. Die Leute müssen auf jeden Fall lernen, ihren Job wieder gut zu machen,

Die Branche birgt Gefahren. Das ist leider so. Ellenbogengesellschaft halt. Ich finde es persönlich auch nicht besonders toll, mit dummer, das heißt mit ungerechtfertigter Kritik umgehen zu müssen. Da brauche ich wohl einfach ein dickeres Fell.

Mathias: Aber wir machen ja dumme Musik und dumme Sachen.

Wer dumme Musik macht, muss auch dumme Kritik kriegen. Was für ein Fazit.

Marius: Also, was mich am meisten bei Internet-Kritik nervt – jeder kann schreiben, was ihm gerade im Gehirn rumfurzt. Es passiert so selten, dass jemand persönlich zu dir kommt und dir direkt sagt, dass er dich scheiße findet.

Ist euch das denn schon mal passiert? Dass euch jemand quasi direkt den Mittelfinger vor die Nase hält? So wie auf dem Shirt von Philipp.

Marius: Ja, von Leuten im Publikum, die zu uns gesagt haben, dass wir wie Silbermond oder Revolverheld klingen.

Dieser Vergleich flasht mich gerade total. 

Marius: Ja, ist echt so passiert. Wir sind das beste, was der Welt je passiert ist.

Ich stelle mir so ein Tourleben generell mega anstrengend vor…

Mathias: Natürlich ist es anstrengend, aber es ist auch mega schön. Wir sind auch untereinander gut mit der Crew befreundet. Bei uns Dreien ist das natürlich schwieriger – aber die Dritten, über die wir kommunizieren, sind echt toll.

Nein, bitte nicht. Nicht das Thema schon wieder…

Mathias: Wir essen zusammen auf Tour, unterhalten uns, lesen ein Buch –

Philipp: Oder spielen Siedler von Catan.

Mathias: Genau, wir spielen Siedler von Catan oder spielen mit irgendeinem komischen Nintendo-Ding. Oh, und ganz besonders versuchen wir, unseren Busfahrer politisch zu erziehen. Der findet, dass Abtreibungen kacke sind und so.

Was habt ihr denn für einen Busfahrer?

Mathias: Oder wir spielen Gitarre, gucken fern, treffen neue Leute, sehen neue Ort, gehen baden – es gibt so viele tolle Dinge, die man auf Tour erlebt. Deswegen sind wir auch alle total resigniert und gelangweilt, weil wir nur so schöne Sachen machen.

Zerstör bitte nicht das Schlusswort …

Mathias: Stimmt. Ich gehe jetzt einfach.

(Und mit diesem schalkhaften Abgang verschwindet Mathias aus dem Interviewraum und unser Gespräch über Sinnvolles und Sinnfreies findet sein wohlverdientes Ende).

 

Heisskalt im Überblick

 

aus Sindelfingen/Böblingen

Gründung 2010

Mitglieder: Mathias Bloech (Gesang und Gitarre), Philipp Koch (Gitarre, Backingvocals), Marius Bornmann (Schlagzeug)

Stil: Deutschrock mit Anleihen aus dem Hard- und Posthardcore

Label: Department Musik (Gründung 2012, Schwesterfirma: Hip Hop-Label Chimperator Productions)

EPs: Heisskalt (2011), Mit Liebe gebraut (2013)

Alben: Vom Stehen und Fallen (2014), Vom Wissen und Wollen (2016), LIVE (2017)

Außerdem: Vorband von Jennifer Rostock (2013), Dokumentation über Festivalauftritt von Heisskalt in Zusammenarbeit mit dem Sender EinsPlus, Auftritte bei Circus HalliGalli und Inas Nacht

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Janina

Über Janina Kück

Hat zwei Herzen in ihrer Brust: Das einer kleinen Madame mit einem Faible für französische Mode - Ringelshirts, rote Lippen und Kurzhaarschnitte - und das eines RockʹnʹRoll-Girls, für das laute und wilde Konzerte genauso wichtig sind wie Sauerstoff. Ihre Liebe für Rotwein und Kaffee ist irgendwo dazwischen. Genauso wie ihre dunkle Leidenschaft für Pete Doherty.

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