Foto: Nina Brockmann

AStA Bremerhaven: „Du bist hier nicht nur eine Martrikelnummer“

Was macht eigentlich ein Allgemeiner Studierenden Ausschuss (AStA)? Ich möchte mehr über die Arbeit und Aufgaben dieses Hochschul-Mysteriums erfahren. Und habe mich daher mit drei von elf Mitarbeitern in ihrem Büro in der Hochschule Bremerhaven getroffen. Kai, der 1. Vorsitzende, Mareike, die für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, und Lisa, die sich um die Hochschulpolitik kümmert, haben sich Zeit genommen, um mir von ihrem Studentenleben zu berichten, nein, vorzuschwärmen.

Jede Hochschule hat einen AStA, erzählt Mareike mir. Für mich selbst ist das alles Neuland, an meiner Hochschule habe ich – sorry an dieser Stelle – drei Jahre lang nicht wirklich viel von diesem Mysterium mitbekommen. „Wir machen aber keine typische AStA-Arbeit“, ergänzt Lisa. „Denn im Gegensatz zu anderen Hochschulen und Universitäten haben wir keine Fachschaften und sind somit nicht politisch orientiert.“

Wie diese „untypische” Arbeit denn aussehe, interessiert mich. „Wir kümmern uns hauptsächlich um die Studierenden, haben aber auch die Studiengänge im Blick, was normalerweise Aufgabe der Fachschaften ist“, erklärt Lisa weiter. „Da wir so klein sind, machen wir alles.“ Studierende könnten nicht nur zu ihnen kommen, wenn sie Fragen hätten, sondern auch dann, wenn sie zum Beispiel etwas ausdrucken wollten. „Wir gestalten außerdem die Einführungswoche der Erstis, organisieren Parties – also alles, bis auf die außenpolitischen Sachen, die hier passieren“, so Lisa.

Der Aufbau: Elf Köpfe, ein Kontrollorgan

Kai (Informatik), Mareike (Digitale Medienproduktion) und Lisa (Lebensmitteltechnologie) studieren logischerweise auch selbst an der Hochschule. Ein Wechsel der Positionen innerhalb des AStA ist jährlich möglich. „Der AStA wird jedes Jahr von unserem StuRa neu gewählt“, sagt Kai. „Das ist auch unser ,Kontrollorgan’.“ Jeder habe dabei die Möglichkeit, sich für jede Position aufstellen zu lassen. Eine Amtsperiode dauert ein Jahr – immer von März bis März. Insgesamt hat der AStA der Hochschule Bremerhaven elf Positionen zu vergeben.

11 Köpfe zählt der AStA der Hochschule Bremerhaven. Jedes Jahr wird neu gewählt. (Foto: Nina Brockmann)

Und wo findet man euch? „In den meisten Fällen ist jemand von uns im Büro anzutreffen“, sagt Mareike. „Wir haben vor Ort aber nie eine feste Besetzung durch unsere Referenten. Viele von uns machen ihre Arbeit von zu Hause aus.“ Wenn man einen Referenten erreichen wolle, dann man besten über E-Mail oder Facebook – „ansonsten sind wir vor allem zu Veranstaltungen da.“ Im Hochschul-Büro wird der AStA von Jutta unterstützt.

Die Aufgaben: Von Politik bis Sport

„Hochschulpolitik ist keine Politik in dem Sinne – wir kümmern uns eher um organisatorische Anliegen“, sagt Lisa über ihre Position. „Das heißt, wenn es irgendwelche Satzungen oder Gremien gibt und dadurch auch neue Infos für Studenten, dann sammle ich diese und stelle sie zur Verfügung, damit alle wissen, was hier abgeht.“ Lisa ist zum Beispiel auch im Fachbereichsrat, kriegt Protokolle vom akademischen Senat – dem höchsten Gremium mit der höchsten Entscheidungsgewalt. „Letztens wurde zum Beispiel die Allgemeine Prüfungsordnung geändert. Dafür bin ich dann auch der Ansprechpartner“, so Lisa.

COOL: JEMAND VON WEITER WEG.

So habe jeder im AStA seine spezielle Funktion. „Mareike kümmert sich um unsere PR, Kai vertritt uns nach außen hin und ist quasi ,Papa für alles’“, erzählt Lisa. Dann gebe es noch jemanden, der sich um die kulturellen Veranstaltungen kümmere, sei es um das Hochschulkino oder den Poetry Slam, um das StudentenCafé „StuCa” oder den Hochschulsport. „Jeder hat seine Aufgaben und ist in dem Bereich für die Studierenden Ansprechpartner“, so Lisa. Darüber hinaus haben alle die allgemeinen AStA-Aufgaben: Zum Beispiel Jutta im Büro zu vertreten oder auch eine repräsentative Position einzunehmen. „Wenn dich jemand auf dem Campus anspricht, darfst du nicht genervt reagieren“, sagt Lisa. „Du musst ein kompetenter Ansprechpartner für sie sein.“

Kleine Hochschule, große Familie

„Dadurch, dass wir eine kleine Hochschule sind, hat man als normaler Student das Problem, dass man über den Campus läuft und jeder einen kennt. Als Referent hast du das Problem noch stärker“, schmunzelt Lisa. „Man muss einfach damit leben, dass man an der Hochschule eine bekannte Person ist. Aber das ist ja auch Sinn und Zweck der Sache. Und dadurch haben alle das Gefühl, immer einen Ansprechpartner zu haben.“ Lisa und die anderen seien daher auch absichtlich sehr präsent auf dem Campus. Im Gegenzug scheue man sich auch nicht, sie anzusprechen. „Es ist sehr familiär.“

Lisa, Kai und Mareike lieben die familiäre Atmosphäre der HS Bremerhaven. (Foto: Nina Brockmann)

Lisa ist bereits zum dritten Mal im AStA dabei, Kai zum zweiten. Für Mareike ist es das erste AStA-Jahr. Die drei kommen gebürtig aus Wilhelmshaven, Cuxhaven und Lüneburg. Schön nordisch, was mich zu der Frage bringt: „Es ist schon so, dass die Studierenden hier aus dem näheren Umkreis kommen, oder?“ „Einige“, sagt Mareike. „Es ist eigentlich eine ganze gute Mischung. Ich habe das Gefühl, dass viele im Moment aus dem Stuttgarter Raum kommen.“ „Und aus dem Osten“, wirft Kai ein. „Stimmt“, lacht Mareike. „Das hört man teilweise schon und denkt sich: ‚Cool, mal jemand von weiter weg’.“

Highlight Hochschulparties

Aktueller Aufhänger: Erstsemesterparty. „Ist das ein Highlight eurer Arbeit?“, will ich wissen. „Das ist im Prinzip eine Koproduktion von allen“, erklärt Kai. „Verantwortlich dafür ist der komplette Vorstand. Die organisieren das zum Großteil, verteilen aber Aufgaben an alle, die sich daran beteiligen möchten.” PR spiele zum Beispiel eine große Rolle, aber auch ohne einen Gabelstapler würde heute nichts mehr gehen, schmunzelt Kai. Nach jeder Party fange die Organisation dann wieder von vorne an. „Gerade die große Fete ist mittlerweile echt bedeutend und auch bekannt. Da muss man entsprechend früh mit der Planung anfangen.” Herbst sei der beste Zeitraum, um Sponsoren an Land zu ziehen, „Auch Zelte oder Toilettenwagen müssen frühzeitig bestellt werden”, erinnert Kai. Gerade im Sommer seien Veranstaltungen und die Konkurrenz groß.

Die Veranstaltungen sind unsere Babies.

„Generell ist es bei den Parties so, dass wir elf Referenten das alles zusammen stemmen – als Team“, sagt Mareike. Bei jeder Party würden aber auch Helfer aus der Studierendenschaft angefragt. „Teilweise kommen sogar Helfer von extern, die die Party sowieso besucht hätten und als Dank freien Eintritt und Freigetränke bekommen.“ Denn nicht zu vergessen: Der AStA ist ein Ehrenamt. „Wir bekommen zwar eine geringe Aufwandspauschale, aber es ist ehrenamtliche Arbeit, die wir in unserer Freizeit machen“, so Mareike. Die meisten von ihnen hätten sogar noch einen Nebenjob. „Theoretisch sind die gesamten Veranstaltungen unsere Babies.“ „Und über einen langen Zeitraum auch aufgebaut – das muss man dazu sagen“, ergänzt Kai. „Wir wären mittlerweile nicht so groß, wenn nicht auch die Jahre davor die Referenten es dementsprechend gepusht hätten.”

Asta Veranstaltungen

Weitere Highlights in der AStA-Arbeit? „Direkt vor der Hochschulfete ist das Kutterpullen“, platzt es aus Kai heraus. Mittlerweile sei auch das Hochschulkino „ganz cool” und im Winter die Grünkohltour. „Ja, die ist super“, sagt Mareike. „Und die Ersti-Woche.“ „Die sowieso“, räumt Kai ein. Auch die StuCa-Abende und die Poetry-Slams hätten sich „ganz gut eingebürgert.“ „Dieses Semester haben wir auch noch was komplett neues vor“, teasert Mareike. „Wir veranstalten ein Power Point Karaoke. Das haben wir auf der Bundesfachschaftenkonferenz in Karlsruhe kennengelernt. Das war so lustig, dass wir es auch umsetzen wollen. Mal sehen, wie es hier ankommt.“

Organisation untereinander

Und wie läuft die innere Organisation ab? „Immer montags um 19 Uhr haben wir Sitzung im StuCa“, sagt Mareike. „Da haben wir dann verschiedene Tops. Gestern Abend haben wir zum Beispiel über das landesweite Semesterticket geredet, die Ersti-Woche reflektiert… dreieinhalb Stunden lang“, lacht sie. Ab und zu seien sie aber auch in einer halben Stunde durch. Ansonsten funktioniere die AStA-Kommunikation über Slack. „Wir haben dort Channels für verschiedene Themen eingerichtet, so dass jeder auch genau weiß, worum es geht.“ Von Facebook und WhatsApp seien sie größtenteils weg, weil die Organisation über Slack einfach „total super“ sei. „Manchmal werden auch Sondersitzungen einberufen. Und beim Studierendenrat sind wir bei den Sitzungen dabei.“

Wer wen wie wählt:

„Wir verwalten uns komplett selbst“, erzählt Mareike in Bezug auf ihre Kampagne namens „Wir machen’s uns selbst“, die ich ziemlich cool finde. Zudem erzählt sie stolz: „Was die Wahlbeteiligung angeht, schneiden wir im deutschen Hochschulschnitt auch relativ gut ab.“ Dieses Jahr seien sie auf 13 Prozent gekommen. „Bei anderen Hochschulen liegt die Beteiligung tatsächlich bei drei bis vier Prozent. Das ist nix“, sagt Lisa. „Deswegen sind wir hier ziemlich gut aufgestellt.“ Auch wenn man sich gerade im Praxissemester befinde, könne man eine Briefwahl beantragen. „Viele wissen gar nicht, dass das möglich ist.“

Auf Augenhöhe: Standort Bremerhaven

Die Antwort auf die Frage, wie ihnen das Studieren an der Hochschule im Allgemeinen gefalle, ist bei allen Dreien eindeutig: „Mir gefällt es hier ziemlich gut“, sagt Kai. „Wir sind ziemlich klein – 3200 Studierende – und das hat den Vorteil, dass man auch die Professoren gut kennt. Man grüßt sich in der Stadt, das ist cool.“ Und wenn man Probleme habe, werde das teilweise sogar von selbst bemerkt. Man habe nie das Gefühl, dass man irgendwie nur „’ne Nummer” sei, die „irgendwie durch die Vorlesungen rausche”. „Viele Professoren machen ihre Übungen auch selber“, bemerkt Kai. „Das ist an großen Unis nicht der Fall. Dafür gibt es Tutoren oder Doktoranden, die bezahlt werden. Auch weil wir keine Fachschaften haben, ist es ein relativ schönes Gefüge – die Studiengänge wachsen dadurch enger zusammen.” Man habe Verknüpfungen, die auch genutzt werden. „Gerade wir scheuen Informatiker sind oft Schnittstelle für andere Studiengänge wie Digitale Medienproduktion.“

in Bremerhaven zu studieren war die beste ENtscheidung.

Mareike ist durch Zufall in Bremerhaven gelandet. „Ich wurde an keiner anderen Hochschule angenommen“, sagt sie. „Am Anfang, als ich mir die doch sehr graue Stadt und die Wohnungen hier angeguckt habe – da habe ich mich wirklich erschrocken. Ich wollte hier nicht her“, gibt sie zu. „Letztendlich war es die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.“ Sie fühle sich hier „unfassbar wohl“ – gerade was das soziale Leben in der Studierendenschaft angehe. „Ich bin so glücklich wie nie zuvor.“ Der Grund: „In vielen Städten sieht man den Leuten ihr Geld an – auch an vielen Universitäten. Und ich finde, in Bremerhaven sieht man den Menschen sehr stark ihr Leben an.“ Das mache sich auch auf dem Campus bemerkbar. „Man kann mit jedem reden. Auch wenn es mal Probleme gibt, werden diese schnell beseitigt.“ Die Stimmung sei dadurch einfach sehr gut. „Und wenn ich mir überlege: Meine beste Freundin studiert in Düsseldorf – die müssen während der Vorlesungen teilweise auf den Treppen sitzen.“ Sowas würde es in Bremerhaven nie geben. „Wir sind sogar teilweise per Du mit den Professoren.“

Ansprechpartner für die Studierenden: das elfköpfige AStA-Team. (Foto: AStA Bremerhaven)

Studentischer Stammtisch

Jeden Dienstag ist „studentischer Stammtisch”. Einst von den Informatikern ins Leben gerufen, ist mittlerweile jeder willkommen und so groß geworden, dass er nun im Fährhaus stattfindet. Der Abend steht immer unter einem Motto. „Letzte Woche war zum Beispiel Disney-Filmabend. Oder wir machen mal ’ne Kneipentour”, erzählt Mareike. Auch da kämen immer wieder neue Studierende zusammen. „Es gibt Abende, da sind fast 50 Studis dort. Und das zu sehen ist einfach super.“ Dieses „familiäre” werde an der Hochschule groß geschrieben. Auch der Rektor, Herr Ritzenhoff, sei sehr präsent. „Man kennt ihn“, sagt Mareike. „Das ist an anderen Hochschulen nicht denkbar.“

exzellente Lehre

„Da haben Rektoren auch den Ruf: ‚Scheiß Rektor, den interessiert überhaupt nicht, was die Studierendenschaft macht.’ Und das ist bei uns überhaupt nicht so“, wirft Lisa ein. „Wenn wir zum Beispiel in der Ersti-Woche Freibier haben, gibt der Rektor das erste Bier aus. Er will für uns greifbar sein.“ Er grüße auch auf dem Campus und habe immer eine offene Tür. „Es ist schön zu sehen, dass er die Nähe zu den Studierenden sucht. Das ist auch bei anderen Professoren so“, sagt Lisa. „Wir sagen immer: Man ist hier keine Martrikelnummer.“

„Die Hochschule hat generell einen sehr guten Ruf“, fügt Mareike an. „Aber da ruht sich niemand drauf aus – sondern es wird tatsächlich gelebt. Wir haben auch Auszeichnungen für ,Exzellente Lehre’ bekommen und das merkt man. Die Studenten fühlen sich wohl und wenn sie ihren Abschluss haben, dauert es in der Regel keine drei Monate bis sie einen Arbeitsplatz haben. Das ist klasse.“

Nach dem Abschluss

„Wollt ihr auch nach dem Abschluss bleiben?”, will ich abschließend wissen. „Es gibt sehr viel, was man hier erleben kann. Leider sehen das nicht alle – gerade Bremerhavener Ureinwohner“, sagt Mareike. Sowohl für Studierende als auch für Ehemalige biete Bremerhaven viel. „Alleine durch die Alte Bürger und den Bereich ums Klimahaus und die Havenwelten.“ Lisa findet: „Nach der Vorlesung mit ein paar Kommilitonen und Bier an den Deich zu gehen – das ist weltklasse.“ Man kenne sich. Man möge sich. Und dann sei es einfach genug, wenn man sich zusammen ans Wasser setze. „Im Sommer noch der Grill dazu, fertig.”

„Die Lebensqualität hier ist sehr gut“, so Lisa weiter. Man spüre auch, dass sich die Alte Bürger mehr und mehr auf Studenten einstelle, vermerkt Kai. „Sie passen ihre Programme an. Und gerade mit dem ,Yesterday’ arbeiten wir eng zusammen, wenn es um unsere StuCa-Abende geht.“ Es habe öfter Probleme mit Lärmbeschwerden nach 22 Uhr gegeben. „Seitdem machen wir um 22 Uhr Schicht und die Party geht im ,Yesterday’ weiter,“ sagt Kai. Das ,Yesterday’ übernehme dann sogar das jeweilige Motto. Die nächste Party steigt übrigens am kommenden Montag, 30. Oktober: „Halloween Warm-Up“ im StuCa auf dem Campus, danach geht es geschlossen mit den Bus ins „Yesterday“.

kommende VERANSTALTUNGEN

Halloween Warm-Up am 30. Oktober 2017
*primär für Studenten, aber auch Freundesfreunde

Power Point Karaoke am 29. November 2017
*primär für Studenten, aber auch Freundesfreunde

Poetry Slam am 12. Dezember 2017
*öffentlich

Grünkohl-Tour am 13. Dezember 2017
*nur für Studenten

ÜBERBLICK

AStA der HS Bremerhaven
An der Karlstadt 8 in Bremerhaven
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9 bis 14 Uhr
Telefon: 0471/412040
Facebook: @astabhv
www.astaonline.de

KONTAKTE

Kai Stefan Arnold – 1. Vorsitzender
astavorstand@hs-bremerhaven.de

Isabell Viehweger – 2. Vorsitzende
astavorstand@hs-bremerhaven.de

Mareike Heger – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
asta-pr@hs-bremerhaven.de

Lisa Klusmann – Hochschulpolitik
asta-hochschulpolitik@hs-bremerhaven.de

Björn Eberhardt – Finanzen
asta-finanzen@hs-bremerhaven.de

Anna Wennhold – Soziales & Entwicklung
asta-soziales@hs-bremerhaven.de

Pascal Stitz – StuCa
asta-stuca@hs-bremerhaven.de

Jan Sprung – Mobilität
asta-mobil@hs-bremerhaven.de

Cora Tasmin Muszelewski – Kultur
asta-kultur@hs-bremerhaven.de

Leo-Andres Hofmann – Multimedia
asta-multimedia@hs-bremerhaven.de

Philipp Borchers – Sport
asta-sport@hs-bremerhaven.de

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Nina

Über Nina Brockmann

Foodie, Yogi und reiseverrückter Lifestyle-Junkie. Kann ohne Kaffee, Avocados und Lachen nicht leben. Steht auf Melancholie, aber nicht auf Mädchenkram wie Kleider oder Nagellack. Nur ohne Lippenstift geht sie äußerst selten aus dem Haus. Auch für Flechtfrisuren hat sie ein Faible.

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